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Futter, die “never ending Story” ?!
Fragt man 10 Hundezüchter nach dem “optimalen Hundefutter”, so wird man auch 10 verschiedene Antworten bekommen. Jeder hat da so seine eigene Philosophie. Allein diese Tatsache zeigt, dass es “DAS optimale Futter” mit einem Alleinstellungsanspruch gar nicht gibt!
Früher, als es noch keine Alleinfuttermittel etc. gab, wurden die Hunde auf den Höfen mit dem gefüttert, was in der Küche übrig blieb; und das ist in vielen Ländern auch heute noch der Fall. Auch diese Hunde erfüllten ihre Aufgaben, waren gesund und hatten eine durchaus lange Lebenserwartung. Die Schlittenhunde am Polarkreis werden entweder mit Frischfleisch gefüttert, wenn aktuell ein Fang angelandet wird, oder - und das eben zum überwiegenden Teil - mit gefrorenem Fisch, Robben- oder Walfleisch. Tiefgefroren in den Hundemagen, für uns und unsere Hunde undenkbar. Und doch haben diese Schlittenhunde kein Problem damit, da sie es gewohnt sind.
Aber gibt es denn wenigstens eine Richtschnur? Ich möchte meine (und da sind wir wieder bei “10 Züchter - 10 Meinungen”) im Folgenden darstellen:
Grundregeln:
+ abwechslungsreich / vielfältig + mit vielen festen Bestandteilen, die gekaut werden müssen zwecks Zahnpflege + frei von oder zumindest sehr arm an Gewürzen + zuckerfrei + etwa auf Zimmertemperatur + bezahlbar (!)
Sie sehen, diese ersten Regeln lassen sehr viel individuellen Spielraum zu. Und das ist gut so. Auch wenn keiner darüber spricht, so muss das Hundefutter zunächst unserem Geldbeutel entsprechen. Auch das ist möglich, denn Gutes muss selbst in der Hundeernährung nicht zwangsläufig maßlos teuer sein. Ich habe mir die Obergrenze bei maximal 2,50 € pro Kg Trocken- bzw. Frostfutter gesetzt. Damit fallen viele anerkannte Markenfutter weg. Völlig OK, denn bei diesen bezahlt man häufig den Namen, nicht aber nennenswert bessere Qualität. Darüber hinaus gibt es viele sehr gute Futtersorten, die teilweise sogar weit unter den 2,50 € pro Kg liegen.
Dem Hund muss es mit dem Futter gut gehen. Das ist oberstes Gebot. Woran erkenne ich das? Ganz einfach: Der Hund ist agil, frisst sein Futter gerne, hat tolles Fell und gesunde Zähne und zeigt so gut wie keine Krankheitsanfälligkeit.
Nun aber konkret zu dem, was bei uns in den Fressnapf kommt:
Die “Pflicht”:
Als Hauptbestandteil des täglichen Futters dienen gute Trockenfuttermittel. Ich mische grundsätzlich 3-5 verschiedene Sorten in einer großen Futtertonne. Ist ein Sack leer, kommt eine andere Sorte dazu. So haben die Hunde nicht Tag ein Tag aus den gleichen Geschmack auf der Zunge, etwaige Defizite einer Futtersorte hinsichtlich einzelner Bestandteile würden durch die anderen Sorten ausgeglichen und ich bin flexibel um gute Angebote im Einzelhandel oder im Internet zu nutzen, ohne gleich das Futter komplett umzustellen. Durch diese Art der ständigen leichten Abwechslung in der Futtermischung fressen unsere Hunde immer gerne und zeigen keine Anzeichen aufkommender Fressunlust. Darüber hinaus (und da klopfe ich mal schnell auf Holz...) habe ich in all den Jahren unserer Hundehaltung noch nie ernährungsbedingte Allergien erlebt.
Seit Sommer 2008 füttern wir diverse Sorten (s.u.) aus der Palette der H. Kröger Handels GmbH, Weyhe und sind mit Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis bestens zufrieden. Ein besonderer Service: Das Futter wird direkt nach Hause geliefert und das nicht nur bei Großabnahme.
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Linie
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Protein
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Fett
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Gebinde kg
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DogTops
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Puppy
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29,0
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17,0
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15
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DogTops
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Junior Huhn & Reis
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25,0
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16,0
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15
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DogTops
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Adult Huhn & Reis
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26,0
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15,0
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15
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DogTops
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Huhn & Kartoffel
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42,0
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22,0
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15
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Weyer Dog Food
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Bio-Flocken
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Basic Line
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10,5
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2,0
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15
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Weyer Dog Food
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Croc
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Standard Line
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25,0
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9,0
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20
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Weyer Dog Food
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Puppy
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Agility
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28,0
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14,0
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20
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Weyer Dog Food
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Aktiv
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Agility
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26,0
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10,0
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20
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Weyer Dog Food
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Perfekt
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Agility
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26,0
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14,0
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20
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Weyer Dog Food
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Lamm & Reis Krok.
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Special Line
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25,0
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10,0
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20
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Weyer Dog Food
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High Energy Krok.
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Special Line
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30,0
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20,0
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10
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Feuchtnahrung
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Henry Rind
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Geb. à 12 Stck
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11,8
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6,0
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9,6
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Feuchtnahrung
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Henry Lamm
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Geb. à 12 Stck
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11,0
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6,0
|
9,6
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Feuchtnahrung
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Henry Geflügel
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Geb. à 12 Stck
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11,2
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5,5
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9,6
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Feuchtnahrung
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Henry Pansen
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Geb. à 12 Stck
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10,0
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7,0
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9,6
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Feuchtnahrung
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Henry Kraftmenü
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Geb. à 12 Stck
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10,8
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6,0
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9,6
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Die “Kür”:
Dosenfutter ist als Ergänzung und zur Abwechslung sehr gut geeignet. Allerdings wird der Käufer vielfach durch entsprechende Werbeaussagen in die Irre geführt. Wenn auf der Verpackung “pur Rind” steht, dann heißt das nicht mehr, als dass der Anteil des Futters, der aus Fleisch besteht eben Rindfleisch ist. Dieser kann dann dennoch weniger als 10 % betragen. Daher halte ich Frostfutter für die bessere Alternative, da man hier kaum Mogelpackungen bekommt. Der Handel hält viele Sorten bereit, wie Rindfleisch, Pansen, Blättermagen, Euter und vieles mehr. Da diese Produkte neben dem Wasseranteil allerdings nahezu ausschließlich aus Protein und Fett bestehen, müssen sie mit Getreide- und Gemüseflocken gemischt werden. Hierzu eignet sich, besonders bei dünnen Hunden, die zusätzliche Gabe von einem Schuss Speiseöl.
Bevor Missverständnisse entstehen: Selbstverständlich wird Frostfutter vor dem Verfüttern aufgetaut und etwa auf Zimmertemperatur dem Hund gegeben.
Gerne genommen:
und durchaus gut geeignet sind auch verschiedene Überbleibsel unserer Ernährung. Gekochte Kartoffeln, Nudeln, Reis, Fleisch, Ei oder Gemüse können sie problemlos in den Ernährungsplan ihres Hundes einbeziehen. Gewürze oder scharfe Soßenreste spült man zuvor unter warmem Wasser ab. Naturbelassener Joghurt, Quark, milde Käsesorten und Eier sind ebenfalls eine gute Ergänzung. Im Dotter der Eier freilaufender Hühner lässt sich eine Vielzahl von Antikörpern gegen verschiedene Krankheitserreger nachweisen. Gibt man diese Eier roh ins Hundefutter, so hat das einen positiven Effekt auf das Immunsystem unserer Vierbeiner.
Die Leckerlis:
Der Handel hält eine unüberschaubare Vielzahl an Leckerlis und Kauartikeln für unsere Hunde bereit. Nach meiner Ansicht sind davon rund 99% überflüssig, da sie entweder ernährungsphysiologisch fragwürdig (z.B. Schokodrops), völlig überteuert oder als angepriesenes Zahnpflegemittel denkbar ungeeignet sind.
Wer mit seinem Hund viel über Futterbelohnung arbeitet, der kann sich gut eine vom Hund gerne genommene Trockenfuttersorte mit kleinen Kroketten kaufen, die er nicht für die reguläre Ernährung des Hundes nutzt. So bleibt das Leckerli für den Hund immer etwas Besonderes und dabei preisgünstig. Als Kauartikel eignen sich am besten natürliche Dörrfuttersorten wie getrockneter Pansen, Ochsenziemer, Schweineohren oder Rinderkopfhaut. Es lohnt sich dabei immer größere Gebinde zu kaufen und dann große Stücke wie Ziemer oder Kopfhaut mit einer Astschere für die Größe des Hundes angemessen zu zerteilen.
Der legendäre Hundeknochen:
Dauerhaft und in großen Mengen Knochen an unsere Hunde zu verfüttern ist eher kontraproduktiv, allein schon dadurch, dass die Hunde eine gewisse Verstopfung erfahren und sich beim Kotabsetzen quälen müssen. Dies kann man sich jedoch auch zunutze machen. Besonders Rüden leiden hin und wieder an verstopften und dann schnell entzündeten Analdrüsen. Verfüttert man hin und wieder einen Knochen, so wird der Kot vorübergehend sehr fest und der Hund drückt sich quasi von innen beim Kotabsetzen die Analdrüsen aus. Dies kann in einzelnen Fällen dem Gang zum Tierarzt vorbeugen. Besonders geeignet sind Rippenknochen. Haben sie also mal wieder Rippchen auf dem Grill, so brauchen sie die Überreste nicht zu verwerfen. Man legt die Rippen (und die daran befindlichen Fleischreste) ein paar Minuten in warmes Wasser und spült sie dann ab, damit Soßenreste, Gewürze und Salz entfernt werden. Danach kann man sie problemlos verfüttern.
Wer in der glücklichen Lage ist, selber zu jagen oder Jäger im Bekanntenkreis zu haben, der kann sich auch die Rippen vom Hasen, Reh- und Rotwild besorgen. Ich selber trenne die Rippen einzeln aus den Rippenseiten aus und friere sie mit dem daran befindlichen Fleisch (auf einem Kuchenblech) einzeln ein. Danach kommen sie in einen Gefrierbeutel und können so portionsweise aufgetaut und verfüttert werden.
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